Naturtabak Ohne zusatzstoffe (räucherwerk)

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 Dieser Naturtabak enthält keine giftigen Zusatzstoffe und hat damit bei vernünftigen Konsum sogar gesundheitliche Vorteile. Zusätzlich wird unser Tabak mit ätherischen Ölen fermentiert und somit veredelt.

Herkömmlicher Tabak (auch der achso gesunde american...!) entstammt aus der am stärksten mit Pestiziden behandelten Pflanzen überhaupt. 

Viele Naturvölker nutzten Tabak gegen:

  • Ohrenschmerzen
  • Schlangenbisse
  • Schnitte und Verbrennungen
  • Atemwegserkrankungen
  • Fieber
  • Nervöse Störungen
  • Blasenprobleme
  • Hauterkrankungen




Produktinformationen

Tabak ist ein Panaceum, ein "Allheilmittel". 
Er hilft außerdem dabei von herkömmlichem Tabak "wegzukommen", da keine zusätzlichen Suchtstoffe darin enthalten sind. 

Nikotin ist entgegen vieler Annahmen kein Suchtstoff, sondern der Hauptwirkstoff im Tabak.
Naturtabak steigert die Konzentration und die Durchblutung. 

Auch wenn Tabak heutzutage mit einer Vielzahl von Gesundheitsrisiken (u. a. auch Krebs und Herzkreislauf-Erkrankungen) in Verbindung gebracht wird, wurde diese Pflanze seit Jahrtausenden sowohl für medizinische als auch rituelle Zwecke genutzt. Erst in den letzten Jahrzehnten begann die Verteufelung der Tabakpflanze und sie wurde als schädlich gelabelt. Man stelle sich vor, bis in die 50er Jahre waren es sogar noch Mediziner, die Tabak beworben haben. Aber warum kam es zu diesem Wandel?  



(Wichtiger Hinweis: Unser Tabak ist natürlich ausschließlich als Räucherwerk geeignet;)

Größe oder Maße

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Geschichte des Tabaks

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Die Tabakpflanze auf den frühen amerikanischen Kontinenten

Über beide Kontinente, Süd- sowie Nordamerika wurde die Tabakpflanze in vielfältiger Art und Weise genutzt: Es wurde gekaut, geschnupft, geraucht, gegessen, entsaftet, auf dem Körper verrieben, in Augentropfen und Körperpackungen verwendet. Der Einsatz schwankte je nach Gebiet und Kultur von medizinischen Zwecken über dem Gebrauch zum puren Genuss bis hin zum Mystischen. Tabak galt und gilt für manche Kulturen als eine Verbindung zur spirituellen Welt: Der Tabakrauch wurde vor der Aussaat über die Felder geblasen, vor dem Geschlechtsakt über Frauen verteilt oder in die Gesichter von Männern gepustet, die auf dem Weg in die Schlacht waren und auch als Opfergabe für die Götter wurde Tabakrauch genutzt. Auf gut deutsch glaubte man, dass der Tabakrauch eine segnende, schützende und vor allem reinigende Wirkung hatte.

Die Beliebtheit der Tabakpflanze liegt auch in seiner dualen Wirkung: in kleinen Dosen zu sich genommen, hat Tabak eine leicht stimulierende Wirkung, während große Mengen zu Halluzinationen, tiefer Trance bis hin zum Tode führen können. Diese halluzinogene Wirkung ist auch ein Grund, warum Tabak in so vielen schamanischen Traditionen so eine große Rolle spielt und fester Bestandteil ihrer Kulturen geworden ist.

Selbst heute noch wird Tabak von vielen Schamanen im Amazonas in ihren Ritualen genutzt. Diese Schamanen tragen den Tabak sogar stolz in ihrem Namen: Tabaquieros. Sie haben den „Geist“ des Tabaks erfasst und können mit dem Tabakrauch angeblich Krankheiten heilen. Für sie ist Tabak eine Planta Maestra, eine sog. Lehrerpflanze. Diese erlaubt den Schamanen, in die spirituelle Welt zu wechseln und leitet und beschützt sie. Andere Lehrerpflanzen sind zum Beispiel Ayuhuasca, die Coca-Pflanze oder San Pedro. Es gibt noch Dutzende weitere und nicht alle verfügen über halluzinogene Inhaltsstoffe.
 Auch in Nordamerika vor Kolumbus‘ Ankunft war Tabak quer durch alle Stämme und Kulturen verbreitet. Die Gemeinsamkeit: Alle griffen für das Rauchen auf Pfeifen zurück. Die Pfeifen wurden nicht nur für soziale Zwecke beim gemeinsamen Zusammensitzen zurück, sie hatten auch rituellen Charakter – so sehr, dass Tabak und Pfeife als heilig angesehen wurden.
 Viele Stämme nutzten den Tabak für medizinische Zwecke und bekämpften damit:

  • Ohrenschmerzen
  • Schlangenbisse
  • Schnitte und Verbrennungen
  • Atemwegserkrankungen
  • Fieber
  • Nervöse Störungen
  • Blasenprobleme
  • Hauterkrankungen




Aber auch um den Frieden mit verfeindeten Stämmen zu besiegeln oder um in Kontakt mit den Göttern zu treten und um gute Ernten und Verschonung vor Stürmen zu beten, war die Pfeife ein fundamentales Instrument für die Ureinwohner Amerikas.


Besonderheiten

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